hieß unser campground der letzten Nacht. Wir hatten ein paar Probleme mit der Verbraucherbatterie für Kühlschrank und Licht und dank Wendekreisen, unserem Wohnmobil-Verleih haben wir gestern in Gisborne eine neue Batterie erhalten und haben uns die gestrige Nacht auf einem Campground mit Strom aufgehalten, um die Batterie zu laden. Die Leute haben sich beschwert über das schlechte W-LAN 😂😂😂 und über die alten Sanitäranlagen. Ja, sie sind alt, aber blitzsauber und sch… auf das W-lan… wir hatten Ocean-View und haben nachts das Meer rauschen gehört… mehr geht nicht😉
Archiv für den Monat März 2018
Und wieder mal freedom Camping
am Makorori Carpark, hört sich vielleicht nicht gerade idyllisch…. und Dich war es dort atemberaubend 😊
Hier mal zwei Fotos vom Strand


Und Mike hat Skye, unsere Drohne mal wieder in den Himmel geschickt, seht selbst
Wir haben heut echt Strecke abgerissen …
… und es kam mir folgende Frage in den Sinn…

Wer bitte mäht hier wohl den Rasen ???
Eine kleine Geschichte…
Wir haben unsere erste Nacht auf der Coromandel Halbinsel verbracht und ich habe mich an etwas erinnert, was ich letztes Jahr gelesen habe. Wir haben im vergangenen Jahr auch freedom camping auf der Coromandel Halbinsel an der Waipatukahu Point Reserve gemacht haben. Dort habe ich ein Schild gesehen, welches an dem dortigen kleinen Friedhof angebracht war. Es sollte an Barr und Ann Jamieson erinnern. Die beiden sind zusammen mit ihren sechs Kindern auf der Duchess of Argyle am 9. Juni 1842 von Greenock in Schottland nach Auckland gereist. Angekommen sind sie alle dort am 9. Oktober 1842. Es sind laut Schifffahrtsverzeichnis viele Kinder auf dieser Bootsreise an Bord geboren und leider auch einige Menschen an Bord verstorben. Barr und Ann sind mit ihren Kindern in Auckland angekommen und laut Aussage von Angehörigen haben die Maori viele der Ankömmlinge mit Essen unterstützt, sonst hätten wohl einige gar nicht überlebt. Ich kann nicht sagen, ob es Verzweiflung oder gar Mut und Abenteuerlust waren, aufgrund dessen sich die Familie Jamieson auf den weiten und schwierigen Weg gemacht hat. Sie haben es geschafft und ich finde, diese Geschichte ist es wert, erzählt zu werden.
Island View Reserve
heißt unser freedom campground für heute Nacht. Wir haben in Whangamata eine dump Station aufgesucht und mussten feststellen, dass es dort kein Frischwasser gibt…. blöde Sache…. in dem gesamten Ort (nun gut, er ist nicht unbedingt als riesig zu bezeichnen mit nur einer Tankstelle und einem großen Supermarkt) gibt es keine offizielle Stelle, um Frischwasser aufzunehmen. Unsere letzte Hoffnung erwies sich als goldrichtig… wir haben bei der Tankstelle gehalten und ich hab ganz höflich gefragt, ob und wo es denn Frischwasser für uns geben würde… der wirklich freundliche Inhaber der Tankstelle hat uns dort Frischwasser tanken lassen…, puhhhh, Glück gehabt 😊
Von der Tankstelle ging es zu unserem heutigen freedom campground.
Ist nicht soooooo schlecht gelegen, seht selbst
Hier unser Blick aus dem Camper

und unser heutiges Abendessen

Euch einen schönen Abend 😊
Unser Frühstück heute morgen und der versprochene Ausblick


Angekommen
sind wir nun heute in Auckland.

Wir haben unseren Campervan entgegen genommen, haben eingekauft, unter freiem Himmel mit kaltem Wasser geduscht und uns einen Platz für die erste Nacht gesucht. Ein Foto vom campground gibt es morgen, war heute schon zu dunkel.
Essen kochen war heute nicht „drin“, es gab folgendes zu essen:

Wir sagen „gut’s Nächtle“ vom anderen Ende der Welt 😊
