Wie fange ich an… seit einem Jahr hat eine Pandemie, von der wohl keiner gedacht hätte, dass uns allen das passieren könnte, die Welt im Griff… und ich hoffe für uns, für die gesamte Menschheit, dass wir das bald überstanden haben…
Mike und ich haben einfach angefangen, uns Inseln zu schaffen… Inseln der Erholung, der Ruhe und der Zweisamkeit.
Wir gehören zu den Menschen, die im letzten Jahr corona-conform gereist sind, wir hatten die Möglichkeit, Kroatien mit unserem Womo erkunden zu können. Im Herbst haben wir dann die Mosel, den Schwarzwald und den Harz erkundet.
Es war somit alles gut, um nicht zu sagen, für die vorherrschenden Voraussetzungen, schon fast perfekt.
Heute morgen, während meiner Arbeit im Homeoffice, öffnete ich das Fenster und hörte die Vögel zwitschern … und ganz plötzlich schoss mir eine Erinnerung in den Kopf…
Mike und ich mit einem leckeren Kaffee und sensationell belegten Brötchen auf der Terrasse eines Cafés nahe Rotorua … wir wollten weiter die Nordinsel von Neuseeland erkunden und hatten beschlossen, einfach unterwegs zu frühstücken. Und da saßen wir nun, auf bunt angemalten Holzmöbeln, an der frischen und doch noch etwas kühlen Luft und genossen einen sensationellen Kaffee… diese Erinnerung hat mir ein Lächeln auf mein Gesicht gezaubert und dennoch ein wenig die Brust eingeschnürt… ich hätte nie gedacht, dass ein Land, die dort lebenden Menschen und diese wunderschöne Natur einen so großen Platz in meinem Herzen einnehmen einnehmen könnte und ich hoffe sehr, dass Mike und ich nochmal nach Neuseeland reisen und eine Zeit lang dort das entschleunigte Leben genießen können.
Passt auf Euch und auf Eure Lieben auf und haltet durch 🍀
