Heute ist der große Tag des Umzuges von der free zone des Campingplatzes auf den Platz Nummer 50 direkt in erster Reihe am Wasser. Wir haben dennoch in Ruhe gefrühstückt, haben Hupi „abreisefertig“ gemacht und dann vorab Mo zu Fuß zur neuen Parzelle gebracht und dort natürlich abgestellt und angeschlossen. Auch wenn alle anderen Menschen dieser Erde ihre SUP’s einfach so rumliegen lassen, mein Mo muss gesichert werden. Ja, ich weiß, ich bin da ein wenig monkig, aber dafür mögt Ihr mich doch, oder ???
Hier mal ein kleiner Ausblick von unserer neuen Parzelle für die nächsten sechs Tage



Zurück zu unserem Umzug… wir haben auf dem Weg zur neuen Parzelle nochmal gedumpt (also Abwasser abgelassen) und sind dann auf direktem Weg zur neuen Parzelle, dort geparkt, Markise ausgedreht, Sicht-/Sonnenschutz eingezogen und Tische und Stühle rausgestellt. Dann haben wir draußen gesessen und die Ruhe genossen.
Mo wartete schon sehnsüchtig auf mich und auf den nächsten Einsatz, also machte ich mich „SUP-fertig“ – will heißen, Lichtschutzfaktor 50 drauf, Badeanzug an, Badeschuhe an (sind im übrigen jetzt farblich passend zu Mo 😉 und ab mit Mo ins Wasser. Mike ist wieder eine Runde schnorcheln gegangen und ich „Schisser“ dümpelte so vor mich hin, ich saß auf Mo und paddelte so meine Runden. Dann haben Mike und ich Plätze getauscht, ich hab seine Taucherflossen angezogen und er hat seine Tauchermaske auf Mo verstaut und dann hat er sich am „suppen“ versucht – schreibt man das so ? Erbitte Rückinfo, lasst mich bitte nicht dumm sterben 😉
However… Mike ist halt anders gepolt als ich und ist mal so gar nicht ängstlich und hat sich sofort hingestellt, das war schon etwas wackelig und er ist auch das eine oder andere Mal im Wasser gelandet, doch dann hatte er den Dreh raus und stand wie eine Eins auf dem SUP und paddelte so vor sich hin. Dann hat er mich ermuntert, es auch nochmal zu versuchen und was soll ich sagen, seine Tipps waren gold wert. Ich stand vorher viel zu weit hinten und hatte meine Füße zu weit zusammen. Nun hab ich es so versucht wie er und ich stand, fing an mich an die leichten Bewegungen des Wassers zu gewöhnen und paddelte sogar… nach einer Weile habe ich auch wenden können (nun gut, elegant ist ganz sicher anders gewesen), aber ich übe ja auch gerade an der Pflicht bzw. an der technischen Ausführung (der A-Note beim Eiskunstlauf) , die Kür bzw. der künstlerische Ausdruck kommt dann irgendwann später. Ich bin ja schon froh, dass ich nicht im tiefen Wasser reingefallen bin… mal ehrlich, habt Ihr schon mal eine Seekuh gesehen, die wieder auf ein SUP kommen wollte ? Ich auch nicht… 😉
Nach dem Aufenthalt im Wasser haben wir geduscht, dann Essen gemacht, es gab gegrilltes Hühnchen mit Kartoffeln (sorry an Marius und Marion, Cevapcici gibt es ggfs. morgen). In der Beach Bar war Live-Musik und so haben wir noch einen kurzen Abstecher zur Beach Bar gemacht, dort haben wir noch was getrunken, haben dann den wunderschönen und unfassbar sensationellen Sternenhimmel betrachtet und sind dann hundemüde ins Bett gefallen.
