25. Mai 2023

So lässt es sich gut frühstücken, oder ???

Nach dem Frühstück haben wir kurz abgewaschen, dann haben wir uns Turnschuhe angezogen, Badelatschen sind nicht unbedingt das beste Schuhwerk, um längere Strecken spazieren zu gehen. Wir wollten uns den Ort Simuni ansehen, also gingen wir los. Ich hab vergessen, dass der Platz, auf dem wir stehen, in Parzellen terrassenförmig angelegt ist – was bedeutet, dass man erstmal den einen oder anderen Meter in der Sonne bei ca. 25 Grad Celsius bergauf geht… da ich definitiv nicht fit bin, hab ich geschnauft wie eine Dampflok, Mike hat das besser gemeistert oder er hat einfach sehr viel leiser geatmet 😉 ok, irgendwann – gefühlt Stunden später – kamen wir oben an der Rezeption des Stellplatzes an und gingen von dort an der Straße in Richtung Ort, dann ging es wieder bergab und wir kamen in dem Dorf an. Die Restaurants fangen gerade erst an, die Tische und Stühle draußen aufzustellen und die Außedeko aufzuhängen. In dem kleinen Hafen lagen ein paar nette Boote. Ansonsten befand sich der Ort noch im Dornröschenschlaf. Also befragten wir unser App „Exit“, weil wir vom Stellplatz aus eine Beachbar gesehen hatten, die wir leider aufgrund des Zaunes des Campingplatzes nicht trockenen Fußes erreichen konnten. Seht selbst:

„Exit“ hat uns den Weg zu der Beachbar gezeigt und wir nahmen dort Platz, wir bestellten ein Pan Lager und genossen den Schatten und die wunderbare Aussicht

Nach einem Blick in die Speisekarte war schnell entschieden, hier zu abend zu essen. Also bestellten wir eine gemischte Vorspeisenplatte

Danach gab es für Mike eine gemischte Fleischplatte mit Pommes und für mich gegrillten Thunfisch mit gegrilltem Gemüse. Anmerkung der Redaktion: ich hatte noch nie so tollen gegrillten Thunfisch gegessen, wie hier

Als kleines Dankeschön für die wohl umfangreiche Bestellung erhielten wir eine kostenlose Nachspeise… die ich sicherlich aufgrund des nicht wirklich geringen Kaloriengehaltes hätte weg lassen sollen, ich hab das nur leider nicht geschafft, die war einfach zu lecker. Natürlich haben Mike und ich uns die geteilt

Nach dem Essen planten wir den Rückweg. Es standen zur Auswahl: den Berg wieder hinauf, an der Straße zurück zum Campingplatz und dort den Berg wieder runter oder eben am Strand zum Zaun, Mike zieht die Schuhe aus, schwimmt um den Zaun herum, dann gebe ich ihm meine Tasche, meine und seine Schuhe und schwimme auch.

Wir wägten also nun die Vor- und jeweiligen Nachteile der beiden Wege ab, bis die Bedienung des Restaurants uns mitteilte, dass man auch einfach am Strand entlang, den Zaun hinauf bis zu einem Tor gehen könne, welches direkt auf den Stellplatz führt. Nun ja, Mike wäre gern geschwommen, ich hab mich dann für den Weg entlang des Zaunes entschieden und er schloss sich mir an.

Der Sonnenuntergang war super schön und der Rückweg war – wie ich finde – auch entspannter, als zu schwimmen 😉

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