Relativ früh morgens (gegen 7.10 Uhr) ging für uns / mich der Wecker. Und das ist jetzt kein Wecker, wie Ihr ihn vielleicht kennt, mein Wecker ist schwarz, hat vier Pfoten und klingt wie ein Luftballon, aus dem man die Luft raus lässt ;-)))
Nun gut, Nala meldet an, wenn sie mal „muss“, also schwang ich mich … ok, ich bin mal ehrlich … quälte ich mich aus der Alkove, zog mir was an und verschwand mit Nala aus dem Womo. Morgens um die Zeit waren schon Camper wach, saßen vor dem Womo und frühstückten. Nala und ich zogen unsere Runden, bis Madame die richtige Stelle gefunden hatte, um ihr Geschäft zu verrichten. Wir spazierten dann noch ein wenig durch die Gegend, bevor es zurück zum Womo und für mich in die Alkove, für Nala auf die Decke ging.
Dann standen wir auf, Nala bekam Futter und wir haben uns „häuslich“ eingerichtet, also die Markise rausgedreht, Stühle und Tisch hingestellt, dann hab ich den Tisch gedeckt, Mike hat ein tolles Frühstück gezaubert und wir frühstückten bei strahlend blauem Himmel.
Gegen Mittag gingen wir mit Nala zum Strand, um auszuprobieren, wie sie auf das Wasser reagiert. Was soll ich sagen, Mike hatte echte Probleme, Nala auf dem Kiesstrand zu halten. Am Wasser angekommen, sprang sie hinein, tauchte, prustete und schluckte beim Ball spielen wohl auch den einen oder anderen Schluck Salzwasser. Mike und ich badeten auch, Mike schwamm eine Runde zum Ponton und machte von dort aus eine „Arschbombe“ ins Wasser. Vom Strand aus ging es zurück um Womo, dort haben wir uns und Nala abgeduscht, abgetrocknet und einfach in der Sonne gechillt.
Am späten Nachmittag haben wir geduscht und uns auf den Weg zur Strandbar Providenca gemacht, die hatten wir dieses Jahr im Sommer entdeckt (vielleicht erinnet Ihr Euch an die Geschichte mit dem Zaun und unserer Idee, um den Zaun herum zu schwimmen). Wir nahmen Platz, bestellten zwei Pan Lager und eine Käseplatte als Vorspeise.

Danach gab es für Mike die Fleischplatte und für mich den gegrillten Thunfisch.


Gegen 21.30 Uhr ging es zurück zum Womo, dort haben wir noch ein wenig gesessen und geredet, bis der Sandmann kam und uns den Schlaf in die Augen streute…
