Archiv des Autors: Frauke Mellies

Moeraki Boulders

Die wollten wir uns mal anschauen. Runde Steine am Strand. Nun ja, ich war mehr als gespannt, ob das so beeindruckend sein kann. Hier mal ein paar Fotos

Und wenn die kaputt gehen (ich war nicht schuld), dann sehen die so aus

Wie schon gesagt, ich war es nicht 😉

Wir haben nach dem Strandspaziergang noch ein paar hungrige Alpakas gefüttert und sind zu unserem nächsten Campground, der direkt an einem Yachthafen in Oamaru gelegen sein sollte, nur 200 m von einer Pinguinkolonie entfernt, gefahren. Nun ja, der Campground lag im Industriegebiet – Ja, man konnte Yachten sehen – aber es war keinesfalls malerisch oder so. Also weiter zur Pinguinkolonie… die man sich nur anschauen darf, wenn man schlanke 30 Dollar Eintritt zahlt, das wäre schon ok gewesen, doch eine nahezu hundertprozentige Sicherheit, die Pinguine auch zu sehen, hat man erst in der Dämmerung… wir waren dort gegen 14 mittags. Also ab, Lebensmittel einkaufen und nach Geraldine. Hier waren wir schon mal, doch das Wetter ( Sonnenschein und schlanke 24 Grad sowie die Aussicht auf endlos leckere Lambshanks haben uns einfach überzeugt 😉)

Jetzt geht es gleich unter die Dusche und dann ab ins Restaurant

Dunedin

Da wollten wir dann am nächsten Morgen frühstücken. Dort angekommen haben wir einen Parkplatz direkt beim asiatischen Garten gefunden, den wir uns auch angeschaut haben…

Danach gab es ein mittelmäßig gesundes, aber unglaublich leckeres Frühstück 😊

Danach haben wir Sushi für unser Abendessen eingekauft und sind raus aus der Stadt.

Catlins Newhaven Holiday Park

hieß sodann unser nächster Campground.

Hier mal ein Foto von unserem mobilen Heim und der Aussicht

Von dort aus kann man zum Strand gehen und mit ganz viel Glück kann man Alfred und seine Familie sehen. Das sind die dort ansässigen Seelöwen. Also sind Mike und ich ein wenig am Strand spazieren gegangen…

Es sieht muckelig warm aus und dennoch waren wir froh, Jacken anzuhaben. Und dann – ganz plötzlich- sahen wir einen Seehund… ich dachte, der wäre tot …

Dem ging es aber blendend, er hat einfach nur geschlafen (ich könnte so ganz bestimmt nicht schlafen, sieht ziemlich unbequem aus, oder?)

Mit Delfinen schwimmen

war eigentlich unsere Devise. Also sind wir nach der Nacht bei Michelle und ihrer Familie echt früh aufgestanden, damit wir früh an der Curio Bay ankommen, schnell swim suits buchen und ab ins Wasser gehen.

Morgens hatten wir so 12 Grad und es sah so aus

Der „Laden“ für den Verleih von swim suits hatte aufgrund des hohen Wellengangs geschlossen und wir haben uns dann entschlossen, weiter zu fahren.

Unser heutiger Campground

ist ein privater. Wir stehen auf dem Grundstück von Michelle und ihrer Familie in der Nähe von Mataura.

Wir haben zusammen mit Michelle und einem ihrer Söhne die Schafe gefüttert, mit dem super lieben Hund gespielt und während Mike das Baumhaus zusammen mit dem Sohn erobert hat, haben Michelle und ich die zwei Pferde gefüttert.

Wir sind super glücklich und zufrieden mit diesem Platz.

Hier ein Foto von dem Sohn des Hauses und den Schafen (die stehen endlos auf Kekse)