Archiv des Autors: Frauke Mellies

Ninety Mile Beach

Den wollten wir uns mal anschauen. Also fuhren wir auf der asphaltierten Straße und haben dort den Camper geparkt, bis diese zu einem Sandweg wurde. Von da an sind wir zu Fuß weiter. Und dann nach ein paar Dünen sahen wir das

Aus dem kleinen roten Anhänger hat ein gewiefter Geschäftsmann doch glatt Kaffee an die Besucher verkauft. Echt geniale Idee 😉


Von da ausmachten wir uns auf den Weg zu unserem nächsten Campground , auf der Karikari Peninsula gelegen. Dieses Kleinod heißt Maitai Bay Campside und hat mal wieder erfrischende Kaltwasserduschen 😊 und es hat diese Bucht zu bieten 


Und gleich neben unserem kleinen Camper 


leben ganz viele von diesen possierlichen Tierchen 


Das Foto von dem Camper sowie das folgende Foto sind Luftaufnahmen, die der Mann mit seiner Drohne aufgenommen hat


Wir genießen jetzt noch ein Glas Pinot Noir und sagen Tschüss für heute 

Was soll ich sagen…

Die Weltfirma Bridgestone konnte uns weder bei dem Radwechsel helfen noch uns einen neuen Reifen verkaufen und aufziehen… ebenso erging es uns bei goodyear… Service halt 😳

Dann hielten wir hier an 


und man sagte uns: Kein Problem, die Reifengröße haben wir da und kurze Zeit später hatte unser kleiner Camper einen neuen Reifen. Während wir warteten, erblickten wir folgende Schönheit und wohl auch Rarität 

Wir machten uns nach einem kleinen Frühstück auf weiter nach Norden. Hier mal zwei Foto’s vom Wegesrand 

Wonach sieht das aus?

Auf unserem Weg weiter in den Norden haben wir zum Einkaufen und Tanken einen Abstecher nach Kerikeri gemacht. Auf dem Parkplatz bei Bunnings fiel mir der Zustand des einen Hinterreifens auf… also bei der Verleih-Firma angerufen und das Problem geschildert. Ein Reifenwechsel ist von den Mietern des Autos zu bewerkstelligen… gesagt und versucht… jedoch konnte der Fachmann (also Mike) mit dem vorhandenen Werkzeug den Reifen nicht wechseln… also warten und übernachten wir nun dank eines freundlichen Firmenbesitzers auf dessen Parkplatz, bis Bridgestone morgen früh aufmacht. 

Ein etwas anderes Abenteuer, auf das wir auch gern verzichtet hätten 😉😳😉

Unsere erste Nacht

haben wir auf dem Campground sheepworld verbracht. Es war der einzige, der abends noch offen war, wir sind dort erst gegen 20.30 h angekommen. Tagsüber kann man dort Schafe (ach nee…), Pferde, Ziegen und ähnliches bestaunen. Davon haben wir jedoch wenig mitbekommen. Wir haben ausgepackt, geduscht und dann unser gekauftes Sushi genossen. Danach ging es schnurstracks ins Bett (bzw. in die Alkove – für mich mal wieder eine neue Erfahrung 😊

Wir haben es geschafft

Nach langer langer Zeit sind wir doch noch angekommen. 

Wir sind in Hamburg planmäßig um 21 Uhr gestartet und Dubai könnten wir ca. 1 Stunde von oben beobachten, weil wir nicht landen konnten / durften. In Dubai hatten wir wieder den SnoozeCube gebucht, jedoch hat uns der freundliche (nur arabisch sprechende) Busfahrer am falschen SnoozeCube und somit am falschen Terminal abgesetzt. Da wir ja nicht schwierig sind (und aus unseren gebuchten zwei Stunden) nur noch 50 Minuten geworden waren, haben wir uns dort für eine kurze Weile hingelegt um dann eilig zum nächsten Terminal zu gelangen, wo unser Flieger nach Auckland abfliegen sollte. 

Das Boarding fand schon mit Verspätung statt und als wir endlich auf dem Weg zur Startbahn waren, hat Mike festgestellt, dass der Flieger zurück zum Terminak rollt. Ich dachte, dass das nur ein schlechter Scherz sein könne… aber die meinten das Ernst. Irgendwann kam eine Durchsage, dass die Techniker irgendwas überprüfen müssten und es würde nicht lange dauern. 

Was soll ich sagen, der Flieger ist dann mit schlanken drei Stunden Verspätung gestartet…. also alles in allem war es eher suboptimal 😳

Angekommen un Auckland hat es mit unserer Verleih- Firma gut geklappt. Wir haben uns schon häuslich eingerichtet und hauen uns gleich auf das Ohr. Sind seit nunmehr 36 Stunden auf den Beinen. 

So sieht es aus, unser diesjähriges Wohnmobil 


Gut’s Nächtle aus Neuseeland