Und täglich grüßt das Murmeltier… raus aus der Koje, mit Nala eine große Runde gedreht und dann nochmal für eine halbe Stunde ab ins Bett (zu Mike und ohne Nala), die lag auf Ihrer Decke. Dann gab es Frühstück und gegen frühen Nachmittag erkundeten wir erneut den Campingplatz. Seit unserem letzten Besuch im Mai diesen Jahres ist hier nicht nur ein riesig großer Minigolfplatz entstanden, nein, die haben auch nochmal „eben“ einen Hochseilpark mit zwei verschiedenen Parcours gebaut. Einfach super. Das wirklich tolle an diesem Platz ist, dass man immer ein Stück Schatten findet, um sich kurz der Sonne zu entziehen. Wir gingen ein ganzes Stück, fanden eine Strandbar (wenngleich das hier wirklich nicht schwierig ist, Strandbars gibt es hier echt verdammt viele). Dort sind wir eingekehrt, haben was getrunken und gegessen.

Nala hat frisches Wasser bekommen und auf dem Rückweg zu unserem Womo hielten wir noch an der Punta (einer Landzunge, wo man mit den Womos direkt am Wasser und in der prallen Sonne stehen kann). Hier ist ein offizieller Hundestrand und Mike und Nala sind ab ins Wasser… Mike hat dann das eine oder andere Mal Hundeweitwurf geübt und Nala stand endlos drauf. Irgendwann waren beide im wahrsten Sinne des Wortes fertig, Mike und Nala duschten sich ab (Nala eher unfreiwillig) und es ging zurück zum Womo. Nach ein wenig Sonnenbaden ging es unter die Dusche und dann für uns erneut in die Strandbar Providenca.

Diesmal haben Mike und ich beide die Schlachtplatte gegessen und haben uns ernsthaft hinterher noch einen Crepe mit Nutella gegönnt…. oh mein Gott, war der lecker, wenngleich wir danach einen leichten Zuckerschock hatten.

Ich versuchte mir einfach vorzustellen, dass der Heimweg zum Womo so anstrengend sei, dass ich die 10.000 Kalorien einfach wieder abtrainiere… hat im Übrigen nicht geklappt, die sind gleich auf meiner Hüfte angekommen und werden dort wohl auch noch ein kleines bischen bleiben. Schlaft gut 😉












